Sushi einfach alleine machen!


Sushis sind nicht nur eine fernöstliche Spezialität und gelten hierzulande als Delikatesse. Sushis sind auch ungemein gesund. Was viele gar nicht wissen, da Sushis einfach nur wegen des guten Geschmacks gegessen werden.

Was macht Sushis so gesund?

Wer sich einmal die Zutaten von Sushi ansieht, der wird es sicher schnell merken, warum Sushis als gesunde Ernährung gelten. Ein Sushi ist fettarm und eiweißreich. In der Regel ist der Fisch in der fernöstlichen Köstlichkeit roher Fisch. Da dieser nicht durch das Kochen, Dünsten oder Braten seine Eiweiße verloren hat, ist er sehr gesund. Enthalten sind wertvolle Omega-3-Fettsäuren. Diese dienen dem Körper zur Verbesserung des Herz-Kreislauf-Systems und beeinflussen sie die Blutwerte positiv. Weiterhin enthält Fisch viele wichtige Vitamine, Proteine und auch Mineralstoffe.

Der Reis, der bei den Sushis verwendet wird, ist sehr kalorienarm. Bei einer Diät also zu empfehlen. Gleichzeitig sind viele Kohlenhydrate und Ballaststoffe enthalten, die der Körper dringend braucht.

Gewickelt werden die Sushis in der Regel in Algenblätter. Diese sind rein pflanzlich, sodass auch hier ein Gutes für die Gesundheit gesehen werden kann. Algen sind reich an Salzen, die für den Körper sehr wichtig sind. Wer Sushis etwas anders mag, der gibt auch Gemüse herein. Das meiste Gemüse, vor allem grünes Gemüse ist für den Körper sehr wichtig.

So gelingen selbst gemachte Sushis

Hier im sat1 Ratgeber sind zahlreiche Tipps und Informationen zu finden, wie ein Sushi selber zubereitet werden kann. So kann nicht nur für die Freunde eine Delikatesse zubereitet werden, sondern gleichzeitig auch eine leichte Mahlzeit, die auch bei einer Diät zu empfehlen ist.

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